Pressemitteilung

30.01.2017

Kreissparkasse Tübingen und Realschule Rottenburg

Bildungspartner unterzeichnen

Schülerinnen und Schüler der Realschule Rottenburg dürfen sich freuen. Eine Bildungspartnerschaft mit der Kreissparkasse Tübingen sorgt dafür, dass der Start in Ausbildung und Beruf künftig noch einfacher wird.

Vertrag unterschrieben. Ida Willumeit von der IHK überreicht Eberhard Köhler, Abteilungsleiter Personal der Kreissparkasse Tübingen (2.v.l.), und Hartmut Schänzlin, Schulleiter der Realschule Rottenburg, die Urkunde für die Bildungspartnerschaft. Foto: IHK Reutlingen.

Man kennt sich schon länger. Die Kreissparkasse Tübingen und die Realschule Rottenburg arbeiten bereits seit Jahren zusammen, bisher allerdings im losen Kontakt. Jetzt soll eine schriftliche Kooperationsvereinbarung für langfristige Perspektiven sorgen. Schule und Unternehmen unterzeichneten dazu eine Bildungspartnerschaft im Rahmen des IHK-Projekt "Wirtschaft macht Schule”. „Nach längerer Bekanntschaft wagen wir nun den Schritt in eine feste Ehe“, kommentiert Eberhard Köhler, Personalleiter der Kreissparkasse Tübingen, den neuen Vertrag. Auch aus Sicht der Schule bringt die schriftliche Kooperationsvereinbarung klare Vorteile: “Die Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse ist damit fester Bestandteil unserer Berufs-und Studienorientierung”, erklärt Hartmut Schänzlin, Schulleiter der Realschule Rottenburg. „Diese Bildungspartnerschaft gibt uns Planungssicherheit.“ 

Suche nach dem passenden Beruf
So dürfen die Rottenburger Realschüler in Klasse 9 künftig am Workshop „Erfolgreich bewerben“ teilnehmen und sich unter Anleitung von echten Personalprofis auf Bewerbungsschreiben, Eignungstests und Auswahlgespräche vorbereiten. Auch fachlicher Input zu Finanz- und Wirtschaftsthemen steht in Zukunft auf dem Stundenplan sowie Betriebspraktika. „Wir brauchen solche Angebote außerschulischer Partner“ betonen Schulleiter Hartmut Schänzlin und Fachlehrer Alexander Dietz, „nur so können wir unserer Schüler an die tatsächlichen Anforderungen in der Praxis heranführen.“ Ziel sei auch, Jugendlichen Orientierungshilfe bei der Berufs- und Studienwahl zu bieten. „Der Ausbildungs- und Studienmarkt ist heutzutage sehr komplex“, so Simon Beilard, Ausbildungsleiter der Kreissparkasse Tübingen, „wir möchten Schülern helfen, den eigenen Weg zu finden.“ Dass dabei Erfahrungen in der Praxis eine entscheidende Rolle spielen, darin sind sich die Partner einig. „Den passenden Beruf findet man nicht im Schulbuch. Dazu muss man raus in die Betriebe.“

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